Das Wort zum Samstag

Beim samstäglichen gruppensinnieren - philosophieren möchte ich dieses " sich den Kopf über unlösbare und niemals veränderbare Zustände machen" nicht nennen- ergaben sich verschiedenste Antworten:

 

U.a.

"Weil das eben so ist"

"Das Leben ist halt so"

"Was ist ein A- Loch und was ist ein guter Mensch?"

"Vielleicht müssen A-Löcher ja auch kämpfen, nur ist es nicht so offensichtlich"

"Sucht man vielleicht gerade einen "schuldigen", weil einem das eigene "Versagen" bewußt wird?

Schiebt man gerade selbst Frust? Ist man vielleicht neidisch? Oder einfach nur erschöpft vom Kämpfen?

 

 

Also löse ich die samstägige Gruppenfrage, indem ich motzig (aber grinsend) preisgebe: Es ist, wie es ist! Basta!

 

:-)

 

 

Ist es wirklich sinnvoll sich über so etwas einen Kopf zu machen? Darüber nach zu denken? Sich darüber zu ärgern? Für mich ist das immer öfter verschwendete Lebenszeit. Trotzdem macht es Spaß, sich das mal durch den Kopf flitzen zu lassen ;-)

 

Sinngetränkte und lachende Grüße

 

 

 

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